Vorsorgevollmacht

Vorsorgevollmacht

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Download eines Pdf-Dokumentes zum Ausfüllen mit persönlichen Daten.
Maximaler Datenschutz, weil persönliche Daten nicht übermittelt werden.

Mit einer Vorsorgevollmacht bevollmächtigen Sie eine andere Person in Ihrem Namen zu handeln, wenn Sie z.B. durch eine Notsituation daran gehindert sind, Ihren Willen selbst zum Ausdruck zu bringen. Sie bestimmen konkret, wer welche Handlungen in Ihrem Namen vornehmen darf.

 

Beschreibung

Mustervorlage für die Erstellung einer Vorsorgevollmacht

Maximaler Datenschutz, weil persönliche Daten nicht übermittelt werden.

Sie erhalten ein Dokument, das Sie am PC oder handschriftlich mit Ihren persönlichen Daten ausfüllen können. Wenn Sie das Dokument mit Angabe von Datum und Ort am Ende unterschreiben, haben Sie eine rechtswirksame Vorsorgevollmacht, die für alle nicht-beurkundungspflichtigen persönlichen Angelegenheiten gültig ist.

 

Vollmachten sind ein Teil der Vorsorge für unvorhersehbare Situationen. Damit Dritte keine Entscheidungen über Ihre Gesundheit, Ihr Vermögen, Ihr Einkommen, Ihren Aufenthaltsort oder Ihre Versicherungen ohne Berücksichtigung Ihres eigentlichen Willens treffen, sollte man rechtzeitig Personen Ihres Vertrauens bevollmächtigen.

Dabei sind drei Formen der Vollmacht grundsätzlich zu unterscheiden:

 

  • (Vorsorge)Vollmacht ohne notarielle Beurkundung
  • (Vorsorge)Vollmacht mit notarieller Beurkundung
  • Generalvollmacht – immer mit notarieller Beurkundung

 

Vollmachten können nachfolgende Gegenstände regeln:

  • Gesundheitsfürsorge
  • Vermögensverwaltung
  • Regelungen über Aufenthaltsort (Einweisung in Krankenhaus oder Pflegeheim)
  • Recht für den Bevollmächtigten zur Einsicht in Ihre Krankenakten
  • Besuchsrecht am Krankenbett – auch bei intensiv-medizinischer Behandlung
  • möglichst weitgehendes Mitbestimmungsrecht des Bevollmächtigten in Fragen der Heilbehandlung
  • Übertragung der Entscheidung in Hinblick auf mögliche Transplantationen, soweit rechtlich zulässig.

 

Benötigen Sie einen Notar?

Nachteil:

Es werden Notargebühren für die gewählte Urkunde – hier eine Vorsorgevollmacht – fällig.

 

Vorteil:

Im Rahmen der Beurkundung muß sich der Notar von Amts wegen ein eigenes Bild über die Geschäftsfähigkeit und Freiwilligkeit der beurkundenden Person verschaffen. Damit erhält eine beurkundete Vollmacht eine hohe Glaubwürdigkeit und Geltungsanspruch.

Eine beurkundete Vollmacht kann auch für Rechtsgeschäfte gelten, die aufgrund ihrer Bedeutung für das Vermögen, die Gesundheit, den Aufenthalt, die Versicherung, die Steuer, usw. eine notarielle Urkunde erfordern.